Neue Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreich
Mit dem Ziel, auf der Basis christlicher Werte "die Welt für Frauen gerechter zu machen", hat die neue ehrenamtliche Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Angelika Ritter-Grepl, im vergangenen April ihr Amt angetreten. Sie studierte nach ihrer Tätigkeit als Volksschullehrerin kritische Geschlechter- und Sozialforschung an der Uni Innsbruck und arbeitete zuletzt als Leiterin des Frauenreferates der Diözese Innsbruck. Sie folgt in ihrem Amt Veronika Pernsteiner nach, die fünf Jahre an der Spitze der größten Frauenorganisation Österreichs stand und wofür wir ihr von Südtiroler Seite aus herzlich danken.
Dazu beizutragen, die Welt für Frauen gerechter zu machen, in und mit der Gemeinschaft von Frauen, war für Angelika Ritter-Grepl Motivation genug, dieses Amt anzunehmen. Auch in Südtirol ist sie keine Unbekannte. Bei der Präsentation des Buches "bleiben.erheben.wandeln - Frauen machen Kirche", zu der die Katholische Frauenbewegung Südtirol am 18. Februar 2020 nach Bozen eingeladen hatte, war sie als Mitherausgeberin und Referentin dabei.
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